- English Videos
- Episode 1: The Origins of the War in Ukraine
- Episode 2: Trump Must Admit Defeat in Iran
- Episode 3: Iran Has Trump Over A Barrel
- Episode 4: The MOU is dead! Can a blockade save us?
- English News and Articles
- Israels rechtsextremer Polizeiminister: Ben-Gvir will gezielte Tötungen in Gaza: "Jede Nacht 30, 40"
- Abraham Accords reach the Strait: how Israel can help Morocco reclaim its north
- China's June oil imports hit near 10-year low amid Iran war
- Israeli PR wants to answer your ChatGPT questions
- Translated News in English
- Sechstes U-Boot in Kiel an Israel übergeben – weitere folgen & INS Drakon an Israel übergeben
- Neuer Verkehrsminister: Bilger soll Investitionen in Infrastruktur vorantreiben
- Rente
- Wie läuft der Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland? - Notfallplan für Stromkrisen - Netzagentur will Großverbraucher steuern
- Rezession
- Zahl der Energiesperren steigt - Immer mehr Haushalten wird der Strom abgestellt
- Flughafen Leipzig/Halle - Was wir über den Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle wissen
- Mehr Befugnisse für Nachrichtendienste - Notwendige Reform oder "historischer Tabubruch"?
- Jugend ohne Perspektive: Jeder Zehnte hat weder Ausbildung noch Job
- Oberlandesgericht Stuttgart: Urteil und Freisprüche für "Wegwerfagenten"
- Videos in Deutsch
- Flash Wars | Doku HD Reupload | ARTE
- Abstieg in die Armut: Was Obdachlosigkeit wirklich bedeutet
- Macht Merz ZU VIELE Schulden? (Q and A)
- Wie arm sind wir, Herr Schneider?
- Pflege-Azubis aus Vietnam: Ausgenutzt statt ausgebildet | WISO
- Artikel in Deutsch
I. English Videos
A 1
- Episode 1: The Origins of the War in Ukraine
- Episode 2: Trump Must Admit Defeat in Iran
- Episode 3: Iran Has Trump Over A Barrel
- Episode 4: The MOU is dead! Can a blockade save us?
- Israels rechtsextremer Polizeiminister: Ben-Gvir will gezielte Tötungen in Gaza: "Jede Nacht 30, 40"
- Abraham Accords reach the Strait: how Israel can help Morocco reclaim its north
- China's June oil imports hit near 10-year low amid Iran war
- Israeli PR wants to answer your ChatGPT questions
- Sechstes U-Boot in Kiel an Israel übergeben – weitere folgen & INS Drakon an Israel übergeben
- Neuer Verkehrsminister: Bilger soll Investitionen in Infrastruktur vorantreiben
- Rente
- Wie läuft der Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland? - Notfallplan für Stromkrisen - Netzagentur will Großverbraucher steuern
- Rezession
- Zahl der Energiesperren steigt - Immer mehr Haushalten wird der Strom abgestellt
- Flughafen Leipzig/Halle - Was wir über den Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle wissen
- Mehr Befugnisse für Nachrichtendienste - Notwendige Reform oder "historischer Tabubruch"?
- Jugend ohne Perspektive: Jeder Zehnte hat weder Ausbildung noch Job
- Oberlandesgericht Stuttgart: Urteil und Freisprüche für "Wegwerfagenten"
- Flash Wars | Doku HD Reupload | ARTE
- Abstieg in die Armut: Was Obdachlosigkeit wirklich bedeutet
- Macht Merz ZU VIELE Schulden? (Q and A)
- Wie arm sind wir, Herr Schneider?
- Pflege-Azubis aus Vietnam: Ausgenutzt statt ausgebildet | WISO
A 2
A 3
A 4
II. English News and Articles
B 1
Gaza - "jede Nacht 30, 40"
Israels rechtsextremer Polizeiminister: Ben-Gvir will gezielte Tötungen in Gaza: "Jede Nacht 30, 40"
Israels ultrarechter Sicherheitsminister Ben-Gvir will nächtliche Tötungen im Gazastreifen: "Jede Nacht 30, 40", so die Forderung. Dies gelte nicht nur für militante Palästinenser.
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B 2
Abraham Accords reach the Strait: how Israel can help Morocco reclaim its north
Analysis: US-Spain tensions over NATO, Iran create opening for Morocco to press claims on Ceuta and Melilla, with Israel positioned to back Rabat diplomatically within US-led alliance that increasingly favors cooperative partners over European holdouts
The geopolitical earthquake shaking Washington's relationship with Madrid has opened an unexpected window for one of the Arab world's oldest territorial grievances. Spain's refusal to allow the United States access to its Rota and Morón military bases during the Iran campaign, its consistent failure to meet NATO defense spending targets, and Prime Minister Pedro Sánchez's confrontational posture toward the Trump administration have collectively generated something rare in North African affairs: a genuine crack in Spain's strategic armor over Ceuta and Melilla. Into that crack, Morocco's most consequential new partner, Israel, is uniquely positioned to press.
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Ynet ist ein Nachrichtenportal der israelischen Tageszeitung Jedi’ot Acharonot. Herausgeber ist die Jedi’ot-Gruppe.
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Chaos of border crossing gives way to limbo for Moroccans on Ceuta’s streets
People among the more than 50,000 who entered Spanish enclave this week describe the journey and their prospects
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“The Moroccan police were shouting at us: ‘Go, go, go! Run now, run into Spain,’” he said. “The night before, they were beating people. But that morning they were letting us through. Nothing made sense.”
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Ceuta – an Pedro Sanchez wird ein Exempel statuiert
Sie gingen so schnell und unerwartet, wie sie kamen – rund 60.000 meist junge Marokkaner, die am Freitag die spanische Enklave Ceuta überrannten. Während vor allem rechte deutsche Medien bereits vollkommen irreal von einem „zweiten 2015“ schwadronierten, standen ihnen die Regierungen der EU-Staaten und die EU selbst in Sachen mangelnder Redlichkeit in nichts nach. Nicht Marokko, das diesen Ansturm mindestens billigend in Kauf genommen, wenn nicht gar aktiv provoziert hat, sondern Spanien stand plötzlich im Fokus der Kritik. Das ist kein Zufall, hat Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez sich doch zum neuen „Lieblingsfeind“ der USA und Israels gemacht. Das Wochenende hat gezeigt: Mit Solidarität aus Europa darf er nicht rechnen.
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Der Sturm auf Ceuta: Anatomie einer herbeigeführten Krise
Auf der afrikanischen Seite der Straße von Gibraltar trennt eine schmale Grenze Marokko von einem Stück Spanien. In der Nacht des 29. Juli brach diese Grenze zusammen. Zehntausende junger Männer strömten auf dem Land- und Seeweg nach Ceuta, nachdem im Internet Behauptungen kursierten, der Grenzübergang sei geöffnet worden. Am Morgen wurden Leichen aus dem Wasser gezogen und beim Grenzzaun geborgen. Doch wie kam es zu dieser Katastrophe und was ist die Vorgeschichte?
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B 3
China's June oil imports hit near 10-year low amid Iran war
China's June crude imports slumped 41.3% to their lowest in almost a decade as refinery run rates hit a ten-year low due to weak domestic demand and export curbs on refined oil products to safeguard energy security amid the Iran war.
China imported 29.27 million tons of crude oil in June, or 7.12 million barrels per day, the lowest since October 2016, customs data showed on Tuesday.
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B 4
Israeli PR wants to answer your ChatGPT questions
Israel has launched a new campaign to influence how large-language models like ChatGPT are answering questions about Gaza and the Israel Defense Forces amid declining public support for the country across the U.S. political spectrum.
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III. Nachrichten in Deutsch
C 1
Sechstes U-Boot in Kiel an Israel übergeben – weitere folgen
Thyssenkrupp weitet das U-Boot-Geschäft auf Kanada und Indien aus, auch Israel erhält neue Modelle. Deshalb wird im Herbst erstmals Netanjahu verhört.
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INS Drakon an Israel übergeben
TKMS hat das sechste U-Boot der israelischen Marine in Kiel an den Kunden übergeben. Die stark modifizierte „Drakon“ schließt die Dolphin-II-Klasse ab, nimmt technisch aber bereits Merkmale der künftigen Dakar-Klasse vorweg.
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C 2
Neuer Verkehrsminister: Bilger soll Investitionen in Infrastruktur vorantreiben
Die Erwartungen sind groß: Der künftige Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) soll dafür sorgen, „dass wir schneller und besser werden beim Thema Aufbruch in Deutschland“, forderte Kanzler Friedrich Merz (CDU) am Montag. Bilger müsse die „Chancen“ nutzen, die das Investitionsprogramm aus dem Sondervermögen biete. Verbände forderten „den politischen Willen, Brücken, Straßen, Schienen und Wasserstraßen tatsächlich zu bauen“ und eine wieder zuverlässige Bahn.
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C 3
Warnung vor Reformen - Die Rentenpläne treffen eine Region besonders hart
Die Ost-Ministerpräsidenten warnen vor Reformen zulasten älterer Menschen. Tatsächlich ist die Ausgangslage in Ostdeutschland besonders heikel.
Die Bundesregierung hat für den kommenden Herbst große Pläne. Nach der Sommerpause soll das Rentensystem umfassend reformiert werden – und damit dürften auch Einschnitte einhergehen. Geplant ist etwa, die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren abzuschaffen. Gleichzeitig sollen die Altersgrenze für die Frührente mit Abschlägen steigen und das reguläre Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung gekoppelt werden. Auch künftige Rentenerhöhungen sollen schwächer ausfallen.
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Streit um Sozialreformen - Neuer Ärger für Merz – ostdeutsche CDU-Ministerpräsidenten schreiben Renten-Brief
Kaum ist der Personalumbau der Union weitgehend abgeschlossen, gerät Kanzler Friedrich Merz erneut unter Druck. Die ostdeutschen CDU-Ministerpräsidenten lehnen geplante Reformen bei Rente und Pflege ab.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat den größten Teil seines Personalumbaus abgeschlossen – nach der heftigen Diskussion darüber will die Union nun den Blick nach vorn richten. Da stehen schwierige Sozialreformen – etwa bei der Rente und der Pflege – an und die wichtigen Landtagswahlen im September in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.
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14 % der Rentnerinnen und Rentner im Alter von 65 bis 74 Jahren sind erwerbstätig
Rentner (16 %) sind häufiger erwerbstätig als Rentnerinnen (11 %)
Knapp zwei Drittel (65 %) der abhängig beschäftigten Rentnerinnen und Rentner sind geringfügig beschäftigt
Knapp zwei Drittel (65 %) der erwerbstätigen Rentnerinnen und Rentner arbeiten weniger als 20 Stunden in der Woche
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C 4
Wie läuft der Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland?
Das Ausbautempo für Solarenergie verlangsamte sich 2025 und bei der Windenergie hängt Deutschland seinen Zielen hinterher. Am Norden liegt es nicht: In Bundesländern wie Schleswig-Holstein und Niedersachsen stehen besonders viele Windkraftanlagen.
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Notfallplan für Stromkrisen - Netzagentur will Großverbraucher steuern
Die Bundesnetzagentur bereitet sich auf mögliche Stromengpässe vor und entwickelt dafür eine digitale Krisenplattform. Im Ernstfall sollen große Stromverbraucher zentral erfasst und bei Bedarf zu Einsparungen oder vorübergehenden Abschaltungen verpflichtet werden. Die Behörde betont, dass es sich um eine reine Vorsorgemaßnahme handelt.
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Lastabwurf ist das Abschalten von Netzlast zur Laststeuerung im Stromnetz. Die Abschaltung wird, da sie im Allgemeinen nicht geplant ist, von automatischen Einrichtungen wie dem Netzschutz bei Erreichen bestimmter voreingestellter Messwerte ausgelöst und automatisch durchgeführt, indem Leistungsschalter in Umspannwerken geöffnet werden. Für die vom Lastabwurf betroffenen Teile des Netzes und die daran angeschlossenen Verbraucher führt diese Maßnahme zu einem Stromausfall.
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C 5
Arbeitsmarkt bricht ein
Zahl der arbeitslosen Informatiker und Ingenieure steigt auf Höchststand
Die Wirtschaftskrise macht auch vor den oftmals als Zukunftsbranchen beschriebenen Informatik- und Ingenieurbereichen nicht Halt. Die Zahl der offenen Stellen nimmt um ein Drittel ab. Zwischen den einzelnen Berufsfeldern gibt es jedoch erhebliche Unterschiede.
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C 6
Zahl der Energiesperren steigt - Immer mehr Haushalten wird der Strom abgestellt
Immer mehr Haushalten wird Strom oder Gas abgestellt – und die Kosten dafür sind je nach Anbieter erheblich. Die Bundesnetzagentur verzeichnet einen deutlichen Anstieg.
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C 7
Flughafen Leipzig/Halle - Was wir über den Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle wissen
Nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen haben die Behörden konkrete Ermittlungsansätze. Russland wies inzwischen jede Verantwortung von sich. Eine Hundertschaft der Polizei durchkämmte am Freitag das Flughafengelände. Der Sicherheitsexperte Lange fordert für wichtige Infrastruktur eine systematische Drohnenüberwachung. Fragen und Antworten im Überblick.
In der Nacht zu Mittwoch entdeckte ein Mitarbeiter auf der Start- und Landebahn "Südpiste" eine Drohne mit einer Sprengvorrichtung. Der Mann hatte großes Glück. Denn er brachte das Fluggerät nach Informationen aus Sicherheitskreisen mit einem Fußtritt aus der Luft zu Boden. Die Drohne befand sich nahe einer ukrainischen Transportmaschine vom Typ Antonow AN-124 Condor, wie ein Nato-Sprecher bestätigte. Spezialisten der Bundespolizei entschärften die Sprengvorrichtung.
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C 8
Mehr Befugnisse für Nachrichtendienste - Notwendige Reform oder "historischer Tabubruch"?
Das Kabinett hat die Reform der Nachrichtendienste beschlossen. Sie sollen künftig aktiv gegen Angreifer vorgehen dürfen. Die Opposition befürchtet fehlende rechtsstaatliche Kontrolle und sieht einen historischen Tabubruch.
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Geheimdienstumbau: Rammbock gegen die Demokratie
Aus Nachrichtendiensten werden Geheimdienste – das hat am Mittwoch das Bundeskabinett beschlossen. Der Entwurf muss noch den Bundesrat und den Bundestag passieren. Am 1. Januar 2027 soll er in Kraft treten. Die Regierung will dem Bundesnachrichtendienst (BND) und dem Verfassungsschutz weitreichende operative Handlungsmöglichkeiten geben – auch im Inland. Worauf man in Jahrzehnten des Kalten Krieges nicht zuzugreifen brauchte, das will die Politik nun greifbar haben. Diese Entwicklung ist gefährlich. Sie schafft nicht mehr Sicherheit, sondern legt den Grundstein zur Bespitzelung der Bürger. Sind die Fesseln erst einmal rechtlich und politisch gelöst, besteht die Gefahr, dass die Entwicklung weitergeht und die Dienste zu gegebener Zeit von der Politik als Rammbock gegen unliebsame Gruppen, Bewegungen und Bürger genutzt werden können.
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C 9
Jugend ohne Perspektive: Jeder Zehnte hat weder Ausbildung noch Job
Immer mehr Jugendliche haben weder einen Job, noch sind sie in einer Ausbildung. Das berichtete das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag. Demnach lag der Anteil unter den 20- bis 24-Jährigen im Jahr 2025 bei 10 Prozent. Das Ergebnis basiert auf Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat.
2022 lag der Anteil laut Destatis noch bei 8,8 Prozent. Und obwohl immer weniger Jugendliche einer Ausbildung oder Beschäftigung nachgehen, schneidet Deutschland im EU-Vergleich nicht am schlechtesten ab. Durchschnittlich können 12,9 Prozent der Jugendlichen in der EU weder einen Job, noch eine Ausbildung vorweisen.
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C 10
Oberlandesgericht Stuttgart: Urteil und Freisprüche für "Wegwerfagenten"
Drei Ukrainer sollen für einen russischen Nachrichtendienst Sabotageakte vorbereitet haben, so die Anklage. Doch die Taten der sogenannten "Wegwerfagenten" waren kaum zu beweisen.
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„War’s der Russe denn überhaupt?“ Schon die Frage ist jetzt Ketzerei
Die Markus-Lanz-Sendung vom Dienstag hat einmal mehr gezeigt: Die deutschen Militaristen in Medien und Politik haben eine komfortable Situation geschaffen – Belege, Logik und Wahrscheinlichkeiten werden schon gar nicht mehr eingefordert, wenn es der antirussischen Kriegsertüchtigung dient. Da kann man dann einfach mal „Vergeltung“ fordern, obwohl man noch gar nicht weiß, gegen wen. Die Obsession mit Russland ist auch ein Sicherheitsrisiko: Im Schatten der antirussischen Hysterie haben andere Machtgruppen ein leichtes Spiel dabei, uns zu manipulieren.
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IV. Videos in Deutsch
D 1
D 2
D 3
D 4
D 5
V. Artikel in Deutsch
E 1
Die Zahl der Erwerbstätigen sinkt: Eine einfache Graphik, eine einfache Erkenntnis
In diesen Tagen erscheinen wieder viele Informationen auf dem Meinungsmarkt, die den Eindruck erwecken, mit der deutschen Wirtschaft ginge es allmählich bergauf. Einige Stimmungsindikatoren haben sich verbessert und das Statistische Bundesamt hat verkündet, die deutsche Wirtschaft sei auch im zweiten Quartal und damit zwei Quartale hintereinander gewachsen. So einfach ist es allerdings nicht.
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E 2
„Nur wenn die freie Welt mehr russische Soldaten töten kann als Putin ersetzen kann, wird er gezwungen, den Krieg zu beenden.“
Ein Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat mit eiskaltem Zynismus das Interesse des deutschen Establishments an einem langen ukrainischen Abnutzungskrieg gegen Russland auf den Punkt gebracht. Er fragte den ukrainischen Präsidenten auf einer Pressekonferenz in Serbien: „Was kann Europa tun, um der Ukraine zu helfen, mehr Russen zu töten, … russische Soldaten natürlich.“
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FAZ nimmt Stellung zur Russentötung
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) distanziert sich in einer Stellungnahme wenig überzeugend von der Frage ihres Balkan-Korrespondenten, was Europa tun könne, beim Töten von mehr russischen Soldaten zu helfen, und verurteilt Verunglimpfungen gegen ihren Mitarbeiter.
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E 3
Mythos: Arbeit in Deutschland zu teuer?
Linke versagen in der Debatte um Arbeitskosten, weil sie die Fakten nicht parat haben. Deutschland ist aber nicht Bulgarien – und sollte es auch nicht werden
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