[Inquiry] Pension System - One System for Everyone
Die folgende Anfrage wurde vom 7. Januar 2026 an mehrere Abgeordnete aller großen Parteien im deutschen Bundestag gesendet. Anbei wird die Reaktion oder fehlende Reaktion der Abgeordneten dokumentiert.
Sehr geehrter Abgeordneter,
Sehr geehrte Abgeordnete,
gemäß ARD-DeutschlandTrend sind 83% dafür dass Beamte, Selbstständige und Politiker in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden.
Und 81% sind gegen eine Erhöhung des Renteneintrittsalters und 76% gegen eine Absenkung des Rentenniveaus.
https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/deutschlandtrend-dezember-100.html
Nach Angaben der DRV ist die Durchschnittsrente in Österreich 159€ höher, weil dort fast alle Beschäftigungsgruppen einzahlen.
https://rentenupdate.drv-bund.de/DE/1_Archiv/Archiv/2024/03_Oesterreich.html
Werden Sie sich dafür einsetzen dies in Deutschland einzuführen?
Mit freundlichen Grüßen
Xaver Philipp Schlesinger
Reaktion der AfD auf Anfrage
- AfD: Zustimmung
- Frömming, Götz
- Rothfuß, Rainer
- Wirth, Christian
- Haise, Lars
- Schielke-Ziesing, Ulrike
- AfD: Ablehung
- -
- AfD: Enthaltung
- Baumann, Bernd
- Espendiller, Michael
- Frömming, Götz
- Kaufmann, Malte
- Kraft, Rainer
- Labitzke Rathert, Anna
- Rothfuß, Rainer
- Weidel, Alice
- Wirth, Christian
- Zerbin, Daniel
- Haug, Jochen
- Helferich, Matthias
- Hemmelgarn, Udo Theodor
- Henze, Stefan
- Hess, Martin Alexander
- Hess, Nicole Claudia
- Hilmer, Olaf
- Hilse, Karsten
- Kögel, Jürgen
- Komning, Enrico
- König, Jörn Harald
- Kotré, Steffen
- Krauthausen, Manuel Johannes
- Lamely, Pierre
- Lensing, Sascha
- Lucassen, Hans Rüdiger
- Matzerath, Markus
- Pauli, Denis
- Peterka, Tobias Matthias
- Kaufmann, Michael Heinz
- Przygodda, Kerstin
- Raue, Arne Onni
- Rehm, Lukas
- Reichardt, Martin
- Renner, Martin Erwin
- Rudzka, Angela
- AfD: Unklar
- Protschka, Stephan
Wirth, Christian:
Sehr geehrter Herr Schlesinger,Genau hierauf Beziehen sich die Anträge meiner AfD-Fraktion.
Mit freundlichen Grüßen
Haise, Lars:
Sehr geehrter Herr Schlesinger,vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne beantworten möchte.
Was das Rentenkonzept angeht, verweise ich Sie gerne auf das Programm der Alternative für Deutschland: https://www.afd.de/sozialkonzept/#27
Hier können Sie alle wesentlichen Eckpunkte unserer Vorstellungen zu einer zukunftsfesten Rente entnehmen. Das Rentenkonzept sieht unter anderem auch vor, Politikerpensionen abzuschaffen und Beamte in die Rentenversicherung mit einzahlen zu lassen.
Ich hoffe, Ihre Anfrage zufriedenstellend beantwortet zu haben. Sollten Sie weitere Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Lars Haise
Rothfuß, Rainer:
Sehr geehrter Herr Schlesinger,vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihr Interesse an der Rentenpolitik. Ich teile Ihre Bedenken und setzte mich deshalb mit der Fraktion nachdrücklich für die dringend notwendige Rentenreform ein.
Vorweg möchte ich Ihnen den Vortrag bei uns im Wahlkreisbüro durch die MdB-Kollegin Frau Gerrit Huy, die maßgeblich beim Thema Rentenpolitik in der Fraktion mitarbeitet, empfehlen: https://www.youtube.com/watch?v=tQheP-4mE_o
Zu Ihren Fragen, in unserem Eckpunktepapier zur Alterssicherung von 2022, https://afdbundestag.de/eckpunktepapier-alterssicherung/ und Wahlprogramm 2025, https://www.afd.de/wahlprogramm-rente-soziales/ fordern wir eine Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung durch verschiedene Sofortmaßnahmen. Darunter plädieren wir auch dafür, dass Bundestagsabgeordnete und Politiker in die Rentenkasse einzahlen – ein Antrag unserer Fraktion vom Juli 2025 zielt genau darauf ab, um Fairness zu schaffen und das System zu entlasten. Ähnlich unterstützen wir die Einbindung von Beamten und Selbstständigen, um das Rentenniveau zu sichern und Altersarmut zu verhindern, wie in Österreich erfolgreich praktiziert (siehe Positionspapier der AfD).
Gleichzeitig lehnen wir eine Erhöhung des Renteneintrittsalters strikt ab und fordern die Beibehaltung der Regelaltersgrenze bei 67 Jahren sowie die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren.
Ich werde mich zusammen mit der Fraktion im Parlament für die dringend notwendigen Reformen und Sofortmaßnahmen einsetzen.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Landerer
Götz Frömming hat über seinen wissenschaftlichen Mitarbeiter Gerald Hübner mit Ja geantwortet. Eine Veröffentlichung der Antwort wurde allerdings untersagt.
Protschka, Stephan:
Sehr geehrter Herr Schlesinger,vielen Dank für Ihre Nachricht und die darin angesprochenen Umfrageergebnisse sowie den Vergleich mit dem österreichischen Rentensystem.
Die Absicherung im Alter ist ein zentrales Thema, das viele Bürgerinnen und Bürger zu Recht bewegt. Richtig ist, dass Umfragen eine hohe Skepsis gegenüber einer Anhebung des Renteneintrittsalters sowie einer Absenkung des Rentenniveaus zeigen. Diese Sorge nehmen wir als AfD dabei nicht nur ernst, sondern teilen sie ausdrücklich, da die strukturellen Defizite des deutschen Rentensystems bereits heute spürbare Auswirkungen auf viele Rentnerinnen und Rentner haben und sich ohne grundlegende Korrekturen weiter verschärfen werden.
Gleichzeitig ist allerdings festzuhalten, dass einfache Übertragungen aus anderen Ländern, etwa des österreichischen Modells, auf Deutschland nicht ohne Weiteres möglich sind. Die Rentensysteme unterscheiden sich strukturell erheblich, unter anderem hinsichtlich Demografie, Beitragsbemessung, Staatszuschüssen und der Rolle zusätzlicher Vorsorgeformen. Eine pauschale Einbeziehung aller Berufsgruppen in die gesetzliche Rentenversicherung würde zudem erhebliche Eingriffe in bestehende Versorgungs- und Vorsorgesysteme bedeuten und neue Ungerechtigkeiten schaffen, ohne die langfristigen Finanzierungsprobleme automatisch zu lösen.
Aus Sicht der AfD-Fraktion liegt der Schwerpunkt vielmehr auf einer nachhaltigen Stabilisierung der Rentenversicherung durch eine solide Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, eine Begrenzung ungesteuerter Zuwanderung in die Sozialsysteme sowie die Stärkung der Beitragsbasis durch höhere Erwerbstätigkeit und Produktivität. Ziel muss es sein, ein auskömmliches Rentenniveau zu sichern, ohne die jüngeren Generationen übermäßig zu belasten.
Eine Reform der Altersvorsorge sollte daher ganzheitlich, generationengerecht und realistisch erfolgen. Umfrageergebnisse sind ein wichtiges Stimmungsbild und Ausdruck berechtigter Sorgen in der Bevölkerung, können jedoch eine verantwortungsvolle und langfristig tragfähige Ausgestaltung des Rentensystems nicht ersetzen.
Mit freundlichen Grüßen
Stephan Protschka
Schielke-Ziesing, Ulrike:
Sehr geehrter Herr Schlesinger,als AfD-Fraktion geben wir nicht viel auf Umfragen, sondern halten an dem fest, was wir für sachlich richtig halten und dem, was die Bürger wollen, so auch hier:
Sie haben selbst auf das Beispiel Österreich hingewiesen; dort hat man bereits vor Jahrzehnten begonnen, die Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung zu überführen, ein Langzeitprojekt, dass wir auch für Deutschland für sinnvoll halten. Weil wir mit gutem Beispiel vorangehen wollen haben wir bereits - mehrfach - einen Antrag "Reform der Politikerpensionen – Bundestagsabgeordnete in die gesetzliche Rentenversicherung aufnehmen" ins Parlament eingebracht, der genau das fordert. Die Begeisterung der anderen Fraktionen hält sich allerdings in Grenzen.
Zu Ihrer anderen Frage: Als AfD-Fraktion lehnen wir ein höheres Renteneintrittsalter entschieden ab. Auch hier zeigt ein Blick ins Ausland, dass die Krise des gesetzlichen Rentensystems hausgemacht ist.
Andere Länder sind in der Lage, ein wesentlich höheres Rentenniveau zu finanzieren, und zwar ohne, dass die Beschäftigten dafür bis zum umfallen arbeiten sollen. Das wäre auch bei uns möglich. Die derzeitigen Versuche, die Arbeitnehmer zum längeren arbeiten zu bewegen sind vor allem der Tatsache geschuldet, dass immer weniger Beitragszahler für Leistungsempfänger aufkommen müssen, die niemals auch nur einen Cent in die Sozialkassen eingezahlt haben.
Das gilt für alle Sozialversicherungssystem gleichermaßen, auch für die Rentenkasse, die ja ohnehin seit Jahrzehnten mit versicherungsfremden Leistungen überfrachtet wurde. Auch hier gibt es also viel zu tun.
Ich hänge Ihnen hier einmal unsere letzten Anträge zum Thema Rente an, ich hoffe, Sie finden dort mehr, was unsere Position verdeutlicht!
Freundliche Grüße
Ulrike Schielke-Ziesing
Reaktion der CDU/CSU auf Anfrage
- CDU: Zustimmung
- -
- CDU: Ablehung
- -
- CDU: Enthaltung
- Altenkamp, Norbert
- Bareiß, Thomas
- Bernstein, Melanie
- Beyer, Peter
- Biadacz, Marc
- Bilger, Steffen
- Bodin, Leif
- Borchardt, Simone
- Brand, Michael
- Breher, Silvia
- Bury, Yannick
- Gebhart, Thomas
- Hoppenstedt, Hendrik
- Kippels, Rudolf
- Klein, Ottilie
- Krings, Günter
- Linnemann, Carsten
- Meister, Michael
- Middelberg, Mathias
- Pilsinger, Stephan
- Weisgerber, Anja
- Durz, Hansjörg
- Engelhard, Alexander
- Erndl, Thomas
- Frieser, Michael
- Hahn, Florian Peter
- Hierl, Susanne
- Hoffmann, Alexander
- Lange, Ulrich Josef
- Lindholz, Andrea
- Ludwig, Daniela
- Mayer, Stephan
- Moser, Christian Anton
- Oßner, Florian
- Radwan, Alexander Gamal
- Rainer, Alois Georg Josef
- Rupprecht, Albert Robert
Reaktion der Grünen auf Anfrage
- Die Grünen: Zustimmung
- Audretsch, Andreas
- Die Grünen: Ablehung
- -
- Die Grünen: Enthaltung
- Amtsberg, Luise
- Badum, Lisa
- Bär, Karl
- Beck, Katharina
- Benner, Lukas
- Brugger, Agnes
- Brantner, Franziska
- Dahmen, Janosch
- Reinalter, Anja
- Schäfer, Sebastian
- Steffen, Till
- Verlinden, Julia
- von Notz, Konstantin
- Dröge, Katharina
- Düring, Deborah
- Dzienus, Timon
- Ebner, Harald
- Eckert, Leon
- Kopf, Chantal Johanna Siglinde
- Lang, Ricarda
- Lehmann, Sven
- Lemke, Steffi
- Limburg, Helge Stefan
- Loop, Denise
- Lucks, Max
- Michaelsen, Swantje Henrike
- Mijatovi?, Boris
- Müller, Claudia Heike
- Schauws, Ursula
- Schmidt, Stefan
- Schönberger, Marlene Edeltraud
- Slawik, Nyke
- Steinmüller, Hanna Skrollan
- Tesfaiesus, Awet
- Uhlig, Katrin Babette
- Wagener, Niklas
- Wagener, Robin Till Nils Johannes
- Winklmann, Tina
Audretsch, Andreas:
Sehr geehrter Herr Schlesinger,vielen Dank für Ihre Nachricht. Zu Ihrer Information finden Sie hier eine Zusammenfassung des Vorschlags der Grünen Bundestagfraktion zur Rentenreform: https://www.gruene-bundestag.de/unsere-politik/was-unsere-politik-fuer-dich-bedeutet/rente-sicher-machen-fuer-ein-gutes-leben-im-alter/ und ich habe Ihnen das umfassendere Autor*innenpapier zusätzlich angehängt.
Mit freundlichen Grüßen
Britta Byszio (sie/ihr)
Reaktion der Linken auf Anfrage
- Die Linke: Zustimmung
- Brückner, Maik
- Bünger, Clara
- Bartsch, Dietmar
- Hermeier, Mareike
- Hoß, Luke Rolf
- Kaminski, Maren
- Zerr, Anne Theresa
- Die Linke: Ablehung
- -
- Die Linke: Enthaltung
- Akbulut, Gökay
- Becker, Desiree
- Cezanne, Jörg
- Conrad, Agnes Maria
- Gysi, Gregor
- Eißing, Mandy
- Gebel, Kathrin
- Gohlke, Nicole
- Gürpinar, Ates Nils
- Ince, Cem Hamit
- Koçak, Ferat
- Latendorf, Ina
- Lay, Caren Nicole
- Pellmann, Sören
- Reichinnek, Heidi
- Salihovi?, Zada
- Trabert, Gerhard Max
- Valent, Aaron
- Wißler, Janine Natalie
Hermeier, Mareike:
Sehr geehrter Xaver Philipp Schlesinger,Die Linke setzt sich seit langen Jahren dafür ein, dass Beamte und Abgeordnete mit in die gesetzliche Rentenversicherung einbezahlen. https://www.ihre-vorsorge.de/rente/nachrichten/bundestag-debattiert-linken-antrag-zur-rentenpflicht-fuer-beamte
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Peter Frigger
Bünger, Clara:
Guten Tag Herr Schlesinger,vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir als Linke sind gegen eine Erhöhung des Renteneintrittsalters und gegen die Absenkung des Rentenniveaus. Wir setzen uns für ein höheres Rentenniveau von 53 Prozent und ein System ein, in das wirklich alle einzahlen: Beschäftigte, Beamte, Selbstständige und auch Politiker. Ebenso treten wir für eine solidarische Mindestrente von 1400 Euro ein, die Menschen auch dann vor Altersarmut schützt, wenn ihr Lebenslauf nicht lückenlos ist und die zugleich Tätigkeiten wie Pflege, Erziehungsarbeit und andere gesellschaftlich unverzichtbare Aufgaben endlich wertschätzt.
Herzliche Grüße
i.A.
Annika Bächle (sie/ ihr)
Brückner, Maik:
Hallo Xaver Philipp Schlesinger,vielen Dank für Ihre Zuschrift und die Hinweise auf die aktuellen Umfrageergebnisse sowie den internationalen Vergleich.
Die von Ihnen angesprochenen Punkte greifen zentrale Forderungen von Die Linke auf. Wir setzen uns seit Langem für eine grundlegende Reform der gesetzlichen Rentenversicherung hin zu einer solidarischen Erwerbstätigenversicherung ein. Nach unserem Konzept sollen alle Erwerbstätigen - also auch Beamtinnen und Beamte, Selbstständige, Abgeordnete und Ministerinnen und Minister - in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Dadurch würde die Finanzierungsbasis verbreitert, die Rentenversicherung stabilisiert und langfristig höhere Renten ermöglicht, wie das Beispiel Österreich zeigt.
Ebenso lehnen wir eine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters entschieden ab. Viele Menschen sind schon heute gesundheitlich nicht in der Lage, bis zum regulären Rentenalter zu arbeiten. Stattdessen fordern wir ein stabiles Rentenniveau von mindestens 53 Prozent sowie armutsfeste Renten, die den Lebensstandard sichern.
Die große Zustimmung in der Bevölkerung zu diesen Positionen bestärkt uns darin, weiterhin politischen Druck für eine solidarische und gerechte Rentenreform zu machen. Dafür setzen wir uns sowohl im Deutschen Bundestag als auch in der öffentlichen Debatte konsequent ein.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Daniel Bache
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
(er/ihn)
Zerr, Anne:
Sehr geehrter Herr Schlesinger,danke für Ihre Zuschrift und den guten Hinweis auf die Zahlen. Ja, genau dafür setzt sich Anne Zerr im Ausschuss Arbeit & Soziales und die Linksfraktion im Deutschen Bundestag ein. Wir setzen uns zudem gegen die Erhöhung der Renteneintrittsalters und gegen die Absenkung des Rentenniveaus ein (daher unsere Enthaltung bei der letzten Rentenabstimmung).
Herzliche Grüße
i.A. Coco Aglibut
Bartsch, Dietmar:
Sehr geehrter Herr Schlesinger,vielen Dank für Ihre Anfrage.
Eine Erwerbstätigenversicherung - also eine gesetzliche Rentenkasse, in die alle einzahlen, einschließlich Beschäftigter, Abgeordneter, Beamter und Selbstständiger – ist genau das Modell, das DIE LINKE anstrebt und seit vielen Jahren fordert.
Freundliche Grüße
Malte Heidorn
Kaminski, Maren:
Sehr geehrter Herr Schlesinger,vielen Dank für Ihre Anfrage.
Als Abgeordnete der Partei Die Linke setzt sich Frau Kaminski dafür ein, dass eine gesetzliche Rente für alle Erwerbstätige eingeführt wird, welche Beamte, Selbstständige und Politiker*innen einbeziehen würde. Für eine genauere Auskunft möchten wir auf die Programmpositionen der Partei verweisen: https://www.die-linke.de/themen/rente/
Mit solidarischen Grüßen
Team Maren Kaminski
Hoß, Luke:
Sehr geehrter Herr Schlesinger,vielen Dank für Ihre Anfrage!
Zu ihren Fragen:
Wir wollen, dass Beschäftigte ab 65 abschlagsfrei in die Rente gehen können, sowie mit 60 Jahren nach 40 Beitragsjahren. Niemand sollte im Alter weiterhin arbeiten müssen!
Unser Vorschlag zur aktuellen Rentenregelung ist eine Solidarischen Erwerbstätigenversicherung. Also eine gesetzliche Rentenversicherung, in die auch Beamte, Politiker:innen und Selbstständige einzahlen sollen.
Wir sind nicht nur gegen eine Absenkung des Rentenniveaus, sondern möchten als Sofortmaßnahme das gesetzliche Rentenniveau auf 53 Prozent anheben. Mehr zum Thema Rente und den unseren Forderungen und Gegenvorschlägen können Sie gerne hier nachlesen: https://www.die-linke.de/themen/rente/
Mit freundlichen Grüßen
Luke Hoß
Reaktion der SPD auf Anfrage
- SPD: Zustimmung
- Özdemir, Mahmut
- SPD: Ablehung
- -
- SPD: Enthaltung
- Abdi, Sanae
- Ahmetovi?, Adis
- Baldy, Daniel
- Bartol, Sören
- Bas, Bärbel
- Bettermann, Daniel
- Blankenburg, Jakob
- Cademartori Dujisin, Isabel
- Coße, Jürgen
- Lauterbach, Karl
- Miersch, Matthias
- Mützenich, Rolf
- Pantazis, Christos
- Rudolph, Thorsten
- Scheer, Nina
- Seitzl, Lina
- Wagner, Carolin
- Droßmann, Falko
- Heil, Wolfgang Hubertus Ernst Ulrich
- Heiligenstadt, Frauke
- Heinrich, Gabriela
- Heselhaus, Nadine
- Heubach, Heike
- Hostert, Jasmina
- Hubertz, Verena Ute
- Kaczmarek, Oliver
- Kaiser, Elisabeth
- Karaahmeto?lu, Macit
- Mann, Holger
- Marvi, Parsa
- Mast, Katja Wilma
- Michel, Susanne Kathrin
- Mieves, Matthias David
- Moll, Claudia
- Möller, Siemtje Victoria Regine Ilse Santjer
- Nasr, Rasha
- Ortleb, Josephine Loulou
Özdemir, Mahmut:
Ja
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